Yoga
Würdest du gerne Yoga lernen oder deine bisherige Erfahrung vertiefen und weiterentwickeln?
Bist du gerade Mama geworden und noch nicht ganz in diesem neuen Leben angekommen? Schreit dein Baby manchmal sehr viel und ist es deshalb mühsam, in herkömmliche Mama-Baby-Yogakurse zu gehen?
Möchtest du deinen Körper und Geist – auch im Alter – stark und gesund halten?
Ich biete dir in meiner Praxis einen guten Ort, an dem du dich in aller Ruhe dir selbst zuwenden kannst. Kommst du mit deinem Baby oder Kleinkind, gibt es auch Platz für euch beide.
Ausgehend von deinem Anliegen und deiner Lebensgeschichte begleite ich dich durch deine individuellen Übungsreihen.
Wie geht Yoga?
im Einklang mit deinem Körper
Yoga passt sich dir an, nicht umgekehrt.
Es geht darum, das jeweilige Asana „in deinem Körper zum Leben zu erwecken“ (vgl. Frank Boccio, Achtsamkeits-Yoga). Das bedeutet, wir fokussieren uns nicht auf die ideale Form der Asana, sondern auf ihren Gesundheitswert für deinen Körper. So kannst du zum Beispiel lernen, auch in anstrengenden Positionen zur Ruhe zu kommen und zu entspannen – dem Körper erlaubend, sich so zu bewegen wie es ihm entspricht, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten und Grenzen.
das Prinzip der Spiraldynamik
Das natürliche Bewegungspotential deines Körpers erkennen und fördern.
Niemals üben wir unter Schmerzen. Niemals zwingen wir den Körper in Positionen, in denen du dich unwohl oder unsicher fühlst. Im Einzelsetting leite ich dich dazu an, Asanas und Übungsreihen so aufzubauen, dass du diese gelenksschonend und ohne Verletzungsrisiko ausführen kannst. Alle Positionen, die ich anleite, bauen wir mit großer Sorgfalt und Achtsamkeit auf, um empfindliche Körperstrukturen wie Gelenke oder Wirbelsäule zu schützen.
ohne Bewertung
Das Prinzip der Achtsamkeit im Yoga.
Wenn wir meditieren, Yoga praktizieren, still werden, dann spüren wir oftmals sehr klar und deutlich, was uns alles an Gedanken und Emotionen bewegt. Das alles betrachten wir im Achtsamkeits-Yoga ohne Wertung und ohne Urteil.
traumasensitiv
Damit du merkst: du bist hier und jetzt in Sicherheit.
In der Meditation und Stille können sich auch alte Verletzungen oder traumatische Lebenserfahrungen zeigen. Wenn sich Widerstände bemerkbar machen, dann erkennen wir diese ebenso an wie jedes andere Gefühl. Niemals zwingen wir uns in einen meditativen Zustand. Schwierige Gefühle und Schmerzen dürfen da sein und gesehen werden. Ich begleite dich in diesem Prozess des Wahrnehmens und Spürens und achte auf einen konstanten Kontakt mit dem Hier und Jetzt und mit all dem, was sich in dir stark, gesund und sicher anfühlt. Meine Begleitung versteht sich nicht über das Besprechen von Inhalten, sondern über Körperwahrnehmung und Spüren.